Ihre Standards. Endlich im Alltag angekommen.
COPI ist eine Software, die Ihr Klinikteam durch Ihre hinterlegten SOPs und Prozesspfade begleitet. Ihr Team erfasst die vorgesehenen Angaben während der Behandlung und sieht, welche Prüfpunkte noch offen sind.

Die SOP ist geschrieben. Im Alltag kommt sie nicht an.
Vier Situationen. Wahrscheinlich erkennen Sie mehr als eine wieder.
Ihr KIS bleibt, wie es ist.
COPI ergänzt Ihre bestehende Klinik-IT und setzt auf dem auf, was bereits läuft. Eine Datenmigration ist nicht erforderlich. Wie lange die Einführung dauert, hängt vom Prozess, den Schnittstellen und den internen Freigaben der Klinik ab.
- Bestehendes KIS bleibt im Einsatz
- Nutzung auf vorhandenen Rechnern und Tablets
- Anbindung über HL7 v2.x und FHIR
- On-Premise-Betrieb in der Klinikinfrastruktur
Prozess abstimmen, konfigurieren, anbinden, schulen, in Betrieb nehmen.
Warum ausgerechnet Luftfahrt?
Zwei unserer Gründer fliegen als Airline-Piloten. In der Luftfahrt helfen standardisierte Prüfpunkte, klare Rollen und definierte Abläufe seit Jahrzehnten dabei, komplexe Prozesse auch unter Zeitdruck zuverlässig und nachvollziehbar zu strukturieren. Vier dieser Prinzipien haben wir in den klinischen Alltag übersetzt.
So sieht COPI im Einsatz aus
Vier Funktionsbereiche, die im laufenden Prozess ineinandergreifen.
Der Prozesspfad läuft sichtbar mit
COPI bildet den freigegebenen Ablauf in Phasen ab und begleitet das Team durch den Prozess. Die Phasenleiste zeigt den dokumentierten aktuellen Stand. Gesamtzeit und Zeit in der aktuellen Phase bleiben sichtbar.
- Phasen und Prüfpunkte nach Ihrer eigenen SOP konfiguriert
- Aktuelle Phase und Fallstatus auf einen Blick
- Beim Übergang ist klar, was vorliegen muss
Offene Prüfpunkte bleiben sichtbar
Hinterlegte Prüfpunkte laufen mit dem Prozess. Fehlt bei einem als erforderlich definierten Schritt die Dokumentation, erscheint ein Hinweis direkt im Fall.
- Hinweis auf fehlende Dokumentation
- Offene Punkte jederzeit im Fallstatus erkennbar
- Der Hinweis unterbricht den Ablauf nicht
Strukturiert, während behandelt wird
Die Eingaben erfolgen direkt am Point of Care auf vorhandenen Tablets und Arbeitsplatzrechnern. Die Dokumentation entsteht strukturiert im laufenden Prozess statt erst im Nachgang, mit automatischen Zeitstempeln.
Zum Beispiel bei der Übergabe: Das übernehmende Team sieht in COPI, welche Prozessphase dokumentiert ist und welche Prüfpunkte noch offen sind. Die während der Behandlung erfassten Angaben und Zeitstempel machen den bisherigen Ablauf nachvollziehbar.
- Strukturierte Eingaben statt reiner Freitextdokumentation
- Zeitstempel entstehen automatisch
- Der dokumentierte aktuelle Prozessstand ist direkt einsehbar

Prozessdaten, die sich weiterverwenden lassen
Weil die Dokumentation strukturiert im Prozess entsteht, liegen die Daten fallbezogen und fallübergreifend aufbereitet vor. Definierte Abweichungen und Zeitverläufe werden sichtbar, Entwicklungen über mehrere Fälle lassen sich nachvollziehen.
- Grundlage für QM, Audits und Zertifizierungen
- Fallexporte für wissenschaftliche Evaluation
- Ansatzpunkte für die kontinuierliche Prozessverbesserung
Ein Baukasten für Ihre Prozesse
COPI ist weder auf ein Krankheitsbild noch auf Notfälle festgelegt. Viele klar beschreibbare klinische Abläufe lassen sich in COPI konfigurieren, von zeitkritischen Prozessen bis zu wiederkehrenden Standards.
Ihr Prozess ist nicht dabei? Beschreiben Sie ihn uns, dann sagen wir Ihnen ehrlich, ob er sich abbilden lässt. Sprechen Sie uns an →
Das ändert sich im Alltag
- Im Ablauf sichtbarDas Team sieht den freigegebenen Standard dort, wo gearbeitet wird.
- Klare ZuständigkeitenRollen und Verantwortlichkeiten sind im Prozess hinterlegt.
- Gemeinsame ArbeitsgrundlageTeams arbeiten auf Basis desselben hinterlegten Prozesses.
- Im laufenden Prozess dokumentiertDokumentiert wird während der Behandlung, nicht danach.
- Weniger nachträgliches ZusammentragenBereits dokumentierte Prozessinformationen müssen später nicht erneut zusammengesucht werden.
- Übergaben mit aktuellem StandDer dokumentierte Prozessstatus ist direkt einsehbar.
- Abweichungen sichtbarDefinierte Abweichungen werden im Prozess erkennbar.
- Entwicklungen über mehrere FälleWiederkehrende Muster lassen sich fallübergreifend auswerten.
- Eigene Prozessdaten nutzenProzesse lassen sich auf Basis der eigenen strukturierten Daten weiterentwickeln.
- Strukturierte Exporte und AuswertungenFalldaten lassen sich exportieren und weiterverwenden.
- Nachvollziehbar für QM und EvaluationStrukturierte Prozessdaten unterstützen QM, Audits und wissenschaftliche Auswertungen.
Eine Klinik, in der wichtige Prozessinformationen genau dann verfügbar sind, wenn sie gebraucht werden, und Standards selbstverständlich Teil des laufenden Prozesses sind.
COPI ist bereits im Einsatz
Produktiv in einer Stroke Unit
COPI wird in einer Stroke Unit im klinischen Alltag eingesetzt. Eine wissenschaftliche Evaluation des Einsatzes ist vorgesehen. Ein weiterer Prozess in Anästhesie und OP befindet sich in Vorbereitung.
Prof. Dr. med. Katrin Engelmann
Ehemalige Chefärztin. Sie bringt langjährige klinische Erfahrung und ein breites Netzwerk in die medizinische Beratung ein. So bleibt die Produktentwicklung eng an der Versorgungspraxis.
Erfahrung aus Klinik, Technik und Luftfahrt
Vier Gründer aus Klinik, Software und Luftfahrt.

Leander Helm
CEOAirline-Pilot und Ingenieur. Verantwortet Strategie, Vertrieb, Produktkonzeption und Klinikpartnerschaften.
LinkedIn →
Michael Kühnel
COO & FinanceAirline-Pilot und Ingenieur. Verantwortet Frontend, UX, operative Struktur und Finanzen.
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Dr. med. Sebastian Gottschling
CMORadiologe. Bringt die klinische Perspektive in die Produktentwicklung ein und begleitet medizinische Fragestellungen und Studien.
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Mario Michalk
CTOMaster in Informatik, Beratungserfahrung im KRITIS-Umfeld. Verantwortet Backend, Sicherheit, Skalierbarkeit und die Integration in klinische IT.
LinkedIn →


Ein Preismodell ohne Überraschungen
Sie zahlen für den Fachbereich, nicht für jeden Fall und nicht pro Nutzer:in. Zur Einrichtung kommt eine laufende Lizenz je Fachbereich, inklusive Updates und Basissupport. Kommen weitere Bereiche dazu, wird es je Bereich günstiger.
Konkrete Zahlen nennen wir, sobald klar ist, welche Prozesse abgebildet werden sollen. Das klären wir in einem kurzen Scoping-Gespräch.
Kurz beantwortet
Was ist COPI genau?
Eine prozessbegleitende Webanwendung für definierte klinische Abläufe. COPI begleitet das Team durch die hinterlegte SOP beziehungsweise den Prozesspfad, macht die vorgesehenen Prüfpunkte im jeweiligen Prozessabschnitt sichtbar und erzeugt dabei eine strukturierte Dokumentation im laufenden Prozess, direkt am Point of Care.
Für welche Prozesse und Fachbereiche eignet sich COPI?
COPI ist weder auf ein Krankheitsbild noch auf Notfälle festgelegt. Abbilden lassen sich bestehende SOPs und Verfahrensanweisungen, Behandlungspfade über mehrere Stationen, wiederkehrende Standards auf Intensiv und Visite, OP- und Anästhesie-Abläufe sowie zeitkritische Notfallprozesse. Aktuell läuft COPI produktiv in einer Stroke Unit.
Wie aufwendig ist die Einführung?
Der technische Aufwand ist bewusst begrenzt: Prozess abstimmen und konfigurieren, Schnittstellen anbinden, schulen und in Betrieb nehmen. Wie lange die Einführung dauert, hängt vor allem vom Prozess, den internen Freigaben und der vorhandenen IT-Infrastruktur ab. COPI ersetzt kein bestehendes System, deshalb ist keine KIS-Migration erforderlich.
Ersetzt COPI unser Klinikinformationssystem?
Nein. COPI ergänzt bestehende Systeme über HL7 v2.x und FHIR. Eine Ablösung des KIS ist nicht notwendig.
Wie werden Patientendaten geschützt?
COPI wird On-Premise in Ihrer Infrastruktur betrieben, im Einklang mit der DSGVO. Im laufenden Betrieb verbleiben Patientendaten in der Klinik. Supportzugriffe erfolgen nur anlassbezogen und nach Freigabe der Klinik.
Was kostet COPI?
Eine einmalige Einrichtung plus eine laufende Lizenz je genutztem Fachbereich, inklusive Updates und Basissupport. Keine fall- oder nutzerbezogene Abrechnung, Staffelpreise ab dem zweiten Fachbereich. Konkrete Zahlen nach dem Scoping-Gespräch.
Welche Auswertungen bietet COPI?
Das Dashboard ist individuell konfigurierbar und wertet die im Prozess dokumentierten Daten fallübergreifend aus. Häufig genutzt werden die Entwicklung der Phasendauern, die Vollständigkeit der Dokumentation sowie Trends bei Zeiten und inhaltlichen Angaben. Die Fälle erscheinen dabei anonymisiert. Für Zertifizierungen, die etwa die Einhaltung von Zeitvorgaben verlangen, lässt sich der Nachweis direkt aus der Dokumentation erzeugen. Exporte sind unter anderem als Excel- oder CSV-Datei möglich.
Braucht es neue Hardware?
In der Regel nicht. COPI läuft browserbasiert auf vorhandenen Arbeitsplatzrechnern und Tablets, sofern die technischen Voraussetzungen erfüllt sind.
Sehen Sie COPI an Ihrem eigenen Prozess.
Planen Sie etwa 30 Minuten ein. Wenn Sie möchten, bringen Sie eine Ihrer SOPs oder einen konkreten Prozess mit. Wir zeigen Ihnen daran, wie COPI arbeitet.
Oder direkt per Mail: kontakt@copimed.de


